
Dr. Jane Goodall und ihrem Team ist es gelungen, in den vergangenen Jahren zwei Auffangstationen (Sanctuaries) in Afrika zu gründen. Diese Stationen geben hilflosen Schimpansen einen lebenswerten Platz unter liebevoller menschlicher Fürsorge.
Die Anzahl der Schimpansen in Uganda wird noch auf rund 5.000 Individuen geschätzt. Die Tiere sind jedoch auf einzelne Waldgebiete verteilt, die meist durch verbautes und landwirtschaftliches Gebiet voneinander getrennt sind.

Die Batwa-Pygmäen gehören zu den ältesten noch lebenden Bevölkerungsgruppen in Afrika. Sie zählen zu den so genannten Jäger- und Sammler-Völkern, von welchen es in Afrika kaum noch welche gibt.

Das Jane Goodall Institut in Uganda entfernt seit 1997 im Kibale Nationalpark Schlingfallen, die durch Wilderer gelegt werden.

Im Nordwesten Ugandas, im Budongo Forest, wurde ein Ausbildungszentrum errichtet (Busingiro Centre). Dieser Regenwald beheimatet Schimpansen.

Viele Menschen in Tansania haben nichts oder nur wenig zu Essen. Sie müssen von Reis und Hülsenfrüchte leben. So versuchen sie Wildtiere, die sie im Urwald oder in der Savanne jagen, mittels Fallen zu fangen. Dabei werden auch immer wieder vom Aussterben bedrohte Tiere - wie Affen - zufällig Opfer.